Baraka: Für jede Familie eine richtige Wohnung

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In Baraka: Die Menschen freuen sich jedes Mal, wenn Ute Ohoven- Mama Blonde zu Gast ist. Sie gibt ihnen Hoffnung. Fotos: YOU Siftung

Auf dem Plan für die jüngste Projektreise in den Senegal stand vor allem der Besuch im Slum Baraka, Dakar. Dort galt es wichtige Verträge abschzuschließen- vor allem mit den 2000 Menschen, die in dem Armutsviertel wohnen, aber auch mit verschiedenen Ministerien.   mehr erfahren

Gesundheitsprojekt BISA im Senegal

Seit 2016 gibt es die App für mehr Gesundheit bereits in Ghana. Dank der Unterstützung der YOU Stiftung wird das Programm für eine flächendeckende Versorgung nun auch für den Senegal aufgebaut. Schon ab April soll die App im Senegal verfügbar sein und auf jedem Mobiltelefon funktionieren.   mehr erfahren

Mikrounternehmer: Fischerfrauen aus Yoff

Ute-Henriette Ohoven besucht die Fischerfrauen in Yoff. Das Projekt wird jetzt begonnen.

Das weitere Projekt für Fischverkäuferinnen-West Afrika, folgend des ersten Piloten „Fischverkäuferinnen Ouakam“,  stärkt eine neue Gruppe von 50 Frauen aus Yoff (Senegal), um sie zu einer GIE – Interessengemeinschaft zu vereinen, damit sie ihren Fischverkauf professionalisieren und ein soziales Mikro-Unternehmen aufbauen. Mit einer gemeinsamen Kasse soll ein Umlaufvermögen angespart werden, aus dem jede Frau regelmäßig Kleinkredite bekommen kann, um das Geschäft auszubauen und ein angemessenes Einkommen zu erwirtschaften.    mehr erfahren

Besuch bei Ramata im Senegal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein fester Bestandteil quasi jeder Reise in den Senegal ist der Besuch bei Ramata. Das Mädchen lebt mit seinen Adoptiveltern in einer ländlichen Region und besucht die eigens ins Leben gerufene Schule. Hier werden Kinder gefördert, die in der Regelschule nicht gut aufgehoben wären.   mehr erfahren

Baraka – Wir sind im Bau!

Zu weiteren Besichtigungen reisten Ute-Henriette Ohoven und ihre Tochter Claudia Jerger in den Senegal, um den Fortschritt des Projektes Baraka – Vom Slum zum modernen Stadtteil zu dokumentieren. „Ich habe gedacht ich sehe eine Fata Morgana. Der Baufortschritt ist enorm, Baraka ist nicht mehr wiederzuerkennen und meine Gefühle haben mich überwältigt,“ beschreibt Ute-Henriette Ohoven ihren ersten Eindruck. Seit 24 Jahren hat sie auf diesen Moment gewartet.   mehr erfahren