Baraka: Für jede Familie eine richtige Wohnung

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In Baraka: Die Menschen freuen sich jedes Mal, wenn Ute Ohoven- Mama Blonde zu Gast ist. Sie gibt ihnen Hoffnung. Fotos: YOU Siftung

Auf dem Plan für die jüngste Projektreise in den Senegal stand vor allem der Besuch im Slum Baraka, Dakar. Dort galt es wichtige Verträge abschzuschließen- vor allem mit den 2000 Menschen, die in dem Armutsviertel wohnen, aber auch mit verschiedenen Ministerien.   mehr erfahren

Besuch bei Ramata im Senegal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein fester Bestandteil quasi jeder Reise in den Senegal ist der Besuch bei Ramata. Das Mädchen lebt mit seinen Adoptiveltern in einer ländlichen Region und besucht die eigens ins Leben gerufene Schule. Hier werden Kinder gefördert, die in der Regelschule nicht gut aufgehoben wären.   mehr erfahren

Baraka – Wir sind im Bau!

Zu weiteren Besichtigungen reisten Ute-Henriette Ohoven und ihre Tochter Claudia Jerger in den Senegal, um den Fortschritt des Projektes Baraka – Vom Slum zum modernen Stadtteil zu dokumentieren. “Ich habe gedacht ich sehe eine Fata Morgana. Der Baufortschritt ist enorm, Baraka ist nicht mehr wiederzuerkennen und meine Gefühle haben mich überwältigt,” beschreibt Ute-Henriette Ohoven ihren ersten Eindruck. Seit 24 Jahren hat sie auf diesen Moment gewartet.   mehr erfahren

Neues Projekt: BISA-App für Senegal

Bei der Preisverleihung der Bayer Foundation: Ute-Henriette Ohoven und BISA-App Gründer Raindolf Owusu. Foto: YOU Stiftung

Die hochmoderne BISA-App hat bei Grants4Impact der Bayer Foundation gewonnen. Ein entscheidender Schritt, auch im Senegal eine flächendeckende medizinische Versorgung zu gewährleisten.   mehr erfahren

Der offizielle Baubeginn in Baraka

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Drei Jahre lang haben die Beteiligten auf diesen Tag hingearbeitet – mit dem offiziellen Baustart in Baraka wird aus dem Slum nun endgültig ein lebenswerter Stadtteil für seine Bewohner. Wo vorher Hütten und Unrat das Bild prägten entstehen in den kommenden Monaten moderne Gebäude und öffentliche Einrichtungen. „Ich kennen diesen Slum und seine Flüchtlinge seit mehr als 20 Jahren. Es war dringend an der Zeit, ihre Armut zu beenden, damit sie ein Leben in Würde führen können und nicht mehr auf die Boote nach Europa steigen“, sagt Ute-Henriette Ohoven, treibende Kraft hinter dem Projekt „Baraka – Vom Slum zum modernen Stadtteil“. Sie ist einfach überglücklich – genau wie die fast 2000 Menschen in Baraka, die nun in ihr neues Leben starten.   mehr erfahren