Baraka: Für jede Familie eine richtige Wohnung

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In Baraka: Die Menschen freuen sich jedes Mal, wenn Ute Ohoven- Mama Blonde zu Gast ist. Sie gibt ihnen Hoffnung. Fotos: YOU Siftung

Auf dem Plan für die jüngste Projektreise in den Senegal stand vor allem der Besuch im Slum Baraka, Dakar. Dort galt es wichtige Verträge abschzuschließen- vor allem mit den 2000 Menschen, die in dem Armutsviertel wohnen, aber auch mit verschiedenen Ministerien.   mehr erfahren

60 % der Wohnungen einzugsbereit: Darum kommt es zur Verzögerung

Auf die Bewohner wartet in ihren neuen Wohnungen Wasser- und Stromanschluss.

Ute-Henriette Ohoven, UNESCO Sonderbotschafterin und Gründerin der YOU Stiftung, reiste mit Claudia Jerger, Vize-Präsidentin des Stiftungskuratoriums, am 29. Oktober in den Senegal, um den Bezug der Wohnungen zu begleiten. Denn 60 Prozent der Wohnungen sind einzugsbereit.

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Frauen werden kontinuierlich gestärkt – dank der Weihnachtsspenden von 2018

Dank der Weihnachtsspenden betreiben Frauen in Baraka mehrere Fruchtsaftläden. Doch auch andere Berufsgruppen wie Friseurinnen und Schneiderinnen wurden unterstützt.

Mithilfe der Weihnachtsspenden des vergangenen Jahrs konnte schon für viele Frauen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Dank dieser Unterstützung führen einige von ihnen bereits ihre eigene Aktivität.

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Bilder aus der Vorschule von Baraka

 

In der Vorschule von Baraka werden täglich 100 Kinder im Alter zwischen zwei und sechs Jahren betreut. Die Erzieherinnen fördern die Kinder und entwicklen erste Fähigkeiten, die für den späteren Besuch der Primarstufe entscheidend sind.

Hier erfahren Sie mehr über die Wichtigkeit der Elementarbildung.

Senegal: Launch der Gesundheitsapp BISA

Die Unterschrift besiegelt den Vertrag: Damit hat sich der Minister für Gesundheit des Senegals, Abdoulaye Diouf Sarr, zur Unterstützung der Gesundheitsapp BISA verpflichtet. Sie soll landesweit die Lücke schließen, die in der medizinischen Versorgung der senegalesischen Bevölkerung besteht.   mehr erfahren

Albinismus in Malawi: Gefährlicher Aberglaube

Sie werden regelmäßig mit Hass und Aberglauben konfrontiert: Menschen mit Albinimus bezahlen ihr besonderes Aussehen in vielen Staaten Afrikas mit dem Leben. Noch immer herrschen weit verbreitete Vorurteile und Angst, die Gesellschaft ist in weiten Teilen nicht ausreichend aufgeklärt.    mehr erfahren