Besuch bei Ramata im Senegal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein fester Bestandteil quasi jeder Reise in den Senegal ist der Besuch bei Ramata. Das Mädchen lebt mit seinen Adoptiveltern in einer ländlichen Region und besucht die eigens ins Leben gerufene Schule. Hier werden Kinder gefördert, die in der Regelschule nicht gut aufgehoben wären.

Kinder mit Behinderungen oder andersartigem Aussehen haben es in den ländlichen Regionen Afrikas bis heute sehr schwer. Regelschulen sind nicht auf ihre Bedürfnisse ausgelegt, die Kinder werden ausgegrenzt, Eltern verstecken sie aus Angst oder Scham und verhindern so eine gezielte Förderung ihrer Kinder.

Die Schule von Ramatas Familie schafft einen geschützten Raum, in dem Kinder sich frei entfalten können und pädagogisch gefördert werden- nach ihren Voraussetzungen und Vorkenntnissen.

Regelmäßig besuchen Ute-Henriette Ohoven und Claudia Jerger die kleine Schule und begutachten den Fortschritt.

 

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