Wiederaufbau von Kulturerbe und Bildung #ForBeirut

Die Explosionen in Beirut, Libanon forderten Hunderte von Todesopfern und Tausende von Verletzten und verursachten schwere Schäden in einigen der historischsten Stadtviertel Beiruts, großen Museen, Galerien und religiösen Stätten zu einer Zeit, als der Libanon bereits von anderen Krisen, darunter der COVID-19-Pandemie, gebeutelt wurde. Als UNESCO Sonderbotschafterin schließe ich mich meiner Familie der UNESCO an und spreche den Familien der Betroffenen mein tiefstes Beileid aus und möchte an alle Menschen appellieren, gemeinsam für die Stadt Beirut unsere Unterstützung und Beteiligung zur Verfügung zu stellen.

Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven

https://en.unesco.org/fieldoffice/beirut/libeirut

Nach den verheerenden Doppelexplosionen im libanesischen Beirut am 4. August 2020 mobilisiert die UNESCO führende Organisationen und Experten aus dem Libanon und dem Ausland, um Notfall- und längerfristige Maßnahmen zum Schutz des stark beschädigten Bildungssystems und des kulturellen Erbes der Stadt zu koordinieren. Die Explosionen forderten Hunderte von Menschenleben und Tausende Verletzte. Auch einige der historischsten Viertel Beiruts, große Museen, Galerien und religiöse Stätten wurden schwer beschädigt, zur gleichen Zeit als der Libanon bereits von anderen Krisen heimgesucht wurde, einschließlich der COVID-19-Pandemie. Die UNESCO drückt den Familien der Betroffenen ihr tiefstes Beileid aus und erneuert ihre starke Unterstützung für die Stadt Beirut.

Die UNESCO wird im Rahmen ihrer Aktion #ForBeirut drei virtuelle ResiliArt-Debatten veranstalten, um Unterstützung für die Wiederherstellung der libanesischen Hauptstadt zu mobilisieren, die am 4. August in ihrem Hafen durch zwei Explosionen zerstört wurde.
Am 10. September 2020 von 19 bis 20.30 Uhr (MEZ). OnResiliArt Libanon: Kulturelle Vielfalt durch Kreativität verteidigen
Am 17. September 2020, ResiliArt Libanon: Museen und Kunstgalerien für die Rückkehr des kulturellen Lebens in Beirut
Am 24. September 2020, ResiliArt Libanon: Vergangenheit und Zukunft durch erbautes Erbe verbinden