20. JUNI: Weltflüchtlingstag

weltflüchtlingstag
Über 65 Millionen Menschen sind auf der Flucht – dies ist der höchste registrierte Stand seit dem Zweiten Weltkrieg, überall spielen sich humanitäre Katastrophen ab.    mehr erfahren

Kinderehen verletzten Grundrechte

Kinderehe

Glückliche Kindheit: Jedes Kind verdient das Recht auf eine unbeschwerte Kindheit.

Neuen Studien des Kinderhilfswerks der UN zufolge gehen die Kinderehen weltweit leicht zurück. Trotz eines leicht positiven Trends, düfen die Anstrengungen nicht ausbleiben, Kinderehen zu verhindern. Denn es gibt auch weiterhin hunderte Millionen Menschen, die schon als Kind verheiratet wurden. Der Großteil davon sind Mädchen.   mehr erfahren

Albinismus in Malawi: Gefährlicher Aberglaube

Sie werden regelmäßig mit Hass und Aberglauben konfrontiert: Menschen mit Albinimus bezahlen ihr besonderes Aussehen in vielen Staaten Afrikas mit dem Leben. Noch immer herrschen weit verbreitete Vorurteile und Angst, die Gesellschaft ist in weiten Teilen nicht ausreichend aufgeklärt.    mehr erfahren

Spenden Sie: Hochwertige Bildung für Kinder in Myanmar

Die Kinder aus dem Dorf Tauangzalat (Region Sagaing/ Myanmar) mussten jahrelang täglich einen weiten Fußweg zurücklegen, um ihre Schule in der Stadt zu erreichen. Auch bis heute gibt es kein festes Schulgebäude für die Menschen im Dorf.   mehr erfahren

Große Ungleichheiten beim Zugang zu Wasser

2,1 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem und durchgängig verfügbarem Trinkwasser. 4,3 Milliarden Menschen können keine sicheren Sanitäranlagen nutzen. Besonders betroffen sind dabei ohnehin benachteiligte Gruppen. Das zeigt der Weltwasserbericht 2019, den die UNESCO erstellt hat. Am 22. März ist Weltwassertag.   mehr erfahren

Tod und Zerstörung nach Wirbelsturm in Mosambik

Kinder in den zerstörten Gebieten verlieren teilweise die Bildung eines ganzen Schuljahres.

Die Zerstörung des Wirbelsturms ist verheerend: Erst nach und nach zeigt sich das ganze Ausmaß der Verwüstung – Hundertausende sind betroffen. Die Menschen in Mosambik, Simbabwe und Malawi kämpfen nach der massiven Katastrophe um ihr Leben. Es gibt mehr als 200 Tote. Die Auswirkungen werden auch bei dieser Naturkatastrophe insbesondere die Schwächsten treffen – Kinder, ältere Menschen, Frauen.

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