Laut dem neuen 2026 Gender-UNESCO-Bericht verringern sich die geschlechtsspezifischen Bildungsunterschiede weltweit, doch Frühehen stellen nach wie vor ein großes Hindernis für die Bildung von Mädchen dar.
Im Vorfeld des Internationalen Tages der Mädchen (11. Oktober) zeigt ein neuer Bericht der UNESCO, dass Kinderheirat und frühe Schwangerschaften weiterhin die Fortschritte bei der Bildung von Mädchen gefährden. Zwar haben sich die geschlechtsspezifischen Bildungsunterschiede verringert und der Anteil der Mädchen, die vor ihrem 18. Lebensjahr heiraten, ist weltweit zurückgegangen, doch kehren in einigen Regionen nur sehr wenige Mädchen nach der Geburt ihres Kindes wieder in die Schule zurück. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, Kinderheirat zu beenden, frühe Schwangerschaften zu verhindern und das Recht junger Mütter auf Fortsetzung ihrer Ausbildung zu gewährleisten.
Die YOU Stiftung, eine Initiative von UNESCO Sonderbotsschafterin Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven setzt sich weltweit für Bildung für die Ärmsten der Armen ein.