Eindrücke vom Dinner for Friends im Riva

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Beim Dinner for Friends im Restaurant Riva haben sich Prominente und Gäste für den guten Zweck eingesetzt. Die Veranstaltung zu Gunsten der YOU Stiftung für das Projekt „Baraka – Vom Slum zum modernen Stadtteil“ war ein großer Erfolg. Eine Tombola mit hochwertigen Preisen und die Versteigerung von drei Kunstobjekten von Günther Ücker, Lorenzo Quinn und von Gloria Gräfin von Thurn und Taxis lockerten nicht nur die Stimmung, sondern trieb auch die Spenden in die Höhe.

Mehr Informationen über das Projekt Baraka

„Es ist entscheidend, dass wir den Menschen vor Ort helfen indem wir ihnen in ihrem Herkunftsland Lebensbedingungen schaffen, die eine Flucht verhindern. Dafür möchte ich jeden sensibilisieren und zum Mitmachen auffordern“, sagt Ute-Henriette Ohoven. Mitgemacht haben die Gäste beim Dinner for Friends tatsächlich. Nicht nur, dass zur Musik von Giovanni Zarrella getanzt wurde, auch beim Losverkauf hielt sich keiner der Gäste zurück. Genau diese Kombination ist das Besondere am Dinner for Friends: Gutes tun und gleichzeitig einen stimmungsvollen Abend in netter Gesellschaft erleben.

„Es ist schön zu sehen, dass so viele Menschen gekommen sind und sich engagieren. Dafür danke ich allen Gästen und natürlich auch den Sponsoren, Prominenten sowie dem Restaurant Riva, für einen unvergesslichen Abend“, Ohoven nach dem Dinner for Friends.

 

Der Reinerlös aus der Veranstaltung fließt in das Projekt Baraka. Dort können somit weitere Ausbildungen für die vielen jungen Menschen gefördert werden, die in dem Slum leben. Dabei werden die Jugendlichen und jungen Leute in verschiedenen Bereichen angeleitet und auf einen Beruf vorbereitet. Wer schon in einem Handwerk arbeitet, kann die Qualität seiner Arbeit steigern oder sich wichtige Fähigkeiten in Buchhaltung und Marketing aneignen.

Gerade für diejenigen, die sich mit einem Mikro-Unternehmen oder kleinen Shops selbstständig machen möchten, sind Fähigkeiten im Umgang mit dem Computer unerlässlich. Denn nur wer gut ausgebildet ist, kann in seinem Beruf ein angemessenes Einkommen erwirtschaften, mit dem er seine Familie ernähren kann.

 

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