Neuigkeiten aus Baraka

Aufbruch in Baraka XIII

Für die Menschen im Slum Baraka kommt der Start in ihr neues Leben immer näher: Ab Herbst sollen endlich die Bauarbeiten für die Verwandlung vom Slum zum autarken Stadtteil beginnen.   mehr erfahren

Krieg in Jemen: Hunderttausende auf der Flucht

Bis zu eine halbe Million Menschen könnten laut Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen im Bürgerkriegsland Jemen vertrieben werden. Die humanitäre Situation der Zivilbevölkerung sei dramatisch heißt es. Demnach herrscht in Jemen die schwerste Versorgungskrise weltweit.   mehr erfahren

Südsudan: 75.000 Kinder allein auf der Flucht

Südsudan

In Flüchtlingslagern suchen die Menschen Schutz

Die Lage der Menschen im Südsudan ist weiterhin katastrophal und spitzt sich mit jedem Tag weiter zu. Wegen des brutalen Bürgerkrieges und der anhalten Dürre sind hunderttausende Menschen auf der Flucht. Sie suchen Schutz in Flüchtlingscamps in Nachbarländern wie Uganda, Kenia oder Äthiopien.   mehr erfahren

Staatspräsident Macky Sall zu Besuch in Baraka

Präsident in Baraka

Ein Präsident zu Besuch: Macky Sall auf dem Weg zu seiner Rede vor den Menschen von Baraka.

Diesen Tag werden die Menschen aus Baraka ihr Leben lang nicht mehr vergessen: Der Staatspräsident des Senegals, Macky Sall, besuchte den Slum in Dakar und erzählte der Bevölkerung, wie glücklich er über den Start des Umbaus ist. Die 2000 Bewohner jubelten dem Präsidenten enthusiastisch zu, vor allem als er in ihrer Muttersprache Wolof sprach. Sie wissen, dass ihre Situation sich schon bald entscheidend verbessern wird und er offiziell hinter dem Projekt „Baraka – Vom Slum zum autarken Stadtteil“ steht. Dafür, dass die Menschen zu ihren Rechten kommen und endlich finanziell unabhängig werden können, hat UNESCO-Sonderbotschafterin Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven mit der Initiierung des Projektes gesorgt.

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Schule und Kunst für besondere Kinder im Senegal

Inklusion

Gelebte Inklusion: In diesem Klassenraum werden Kinder unterrichtet, die keine öffentlich Schule besuchen können.

Inklusive und gerechte Bildung für alle Menschen ist eines unserer Hauptanliegen und gleichzeitig wichtiges Ziel der Bildungsagenda 2030 der UNESCO. Wir unterstützen daher regelmäßig eine kleine Schule im Senegal, die vor allem Kinder mit besonderem Förderbedarf besuchen.
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