Bundespräsident ruft zum Spenden für Ostafrika auf

Fotos: Don Bosco

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Angesichts der dramatischen Hungerkatastrophe im Osten von Afrika hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Deutschen dazu aufgerufen, zu spenden.

Mehr als 23 Millionen Menschen in Nigeria, im Südsudan, in Somalia, Äthiopien, Kenia und auch im Jemen auf der arabischen Halbinsel sind vom akuten Hungertod bedroht. Die Vereinten Nationen warnen schon länger vor einem „Massensterben“. In der Region herrscht die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten. Die Bemühungen von Hilfsorganisationen und Staaten reichten nicht aus, meinte Steinmeier. Daher bitte er die Bundesbürger um eine Spende. Ohne unsere Hilfe werden noch mehr Frauen, Männer und Kinder verhungern, sagt er weiter.

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Besonders dramatisch sei die Situation in Äthiopien und in Kenia. In einigen Gegenden führe das extreme Klima seit drei Jahren zum Ausfall der Ernten. Im Südsudan und in Somalia hinderten gewaltsame Konflikte die Bauern daran, ihre Felder zu bestellen oder ihr Vieh zu versorgen. Die Menschen bräuchten Frieden und Sicherheit. Insbesondere die Kinder leiden unter einer unvorstellbaren Not.

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30 Prozent der Bevölkerung sind nach offiziellen Schätzungen akut unterernährt sind und ein Großteil der Menschen hat seine Lebensgrundlage verlorgen.

 

Ihre Spende zählt! Bitte bewahren Sie die Menschen vor dem Tod.

Spendendaten:

You Stiftung – Bildung für Kinder in Not

Commerzbank Düsseldorf
IBAN: DE 72 300 400 00 0 34 80 100 00
BIC: COBADEFFXXX

Verwendungszweck: Hungersnot

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